Produktmerkmale und Anwendung
Technischer zementärer Verbundwerkstoff ist ein spezielles technisches Material mit außergewöhnlicher Verformungsfähigkeit und hoher Schadenstoleranz, dessen Kernvorteile die Anpassung an verschiedene komplexe Bauszenarien ermöglichen.
Hervorragende mechanische Eigenschaften: Die Zugfestigkeit kann 3 bis 8 % erreichen, die Druckverformungskapazität wird um das 2 bis 3-fache erhöht, die Tragfähigkeit der Struktur kann nach dem Reißen aufrechterhalten werden und beim Biegen können mehrere feine Risse auftreten, um Sprödbrüche zu vermeiden.
Hervorragende Haltbarkeit: Die Mikrorisse weisen eine starke Selbstheilungsfähigkeit auf, wobei die Durchlässigkeit für schädliche Ionen im Vergleich zu herkömmlichem Beton auf 1/10 reduziert wird. Seine Frostbeständigkeit und Korrosionsbeständigkeit werden um über 40 % erhöht, wodurch sich die Lebensdauer von Bauwerken um 20–30 Jahre verlängert.
Hohe Konstruktionsanpassungsfähigkeit: Kann gepumpt oder gespritzt werden, die Verarbeitbarkeit ist mit der von gewöhnlichem Beton vergleichbar. Es sind keine speziellen Baugeräte erforderlich und es passt gut zu bestehenden Bauabläufen.
Beton mit hoher Duktilität wird häufig bei der seismischen Sanierung von Gebäudestrukturen in Gebieten mit hoher Erdbebenintensität eingesetzt. Es eignet sich besonders für die Renovierung alter Wohnanlagen und die Restaurierung historischer und kulturgeschichtlicher Gebäude und ist in der Lage, die Erdbebensicherheit um 1–2 Grad zu erhöhen, ohne das Eigengewicht der Struktur wesentlich zu erhöhen.
Hochfrequenz- und Schwerlastprojekte wie Brücken mit großer Spannweite, feste Gleise für Hochgeschwindigkeitsbahnen und Start- und Landebahnen von Flughäfen reduzieren das Risiko von Ermüdungsrissen erheblich.
Spezielle Szenarien mit hohen Anforderungen an die strukturelle Integrität, wie etwa unterirdische Versorgungstunnel, zivile Luftverteidigungsanlagen und Kernkraftwerke, können die langfristigen Betriebs- und Wartungskosten senken.