Produktmerkmale und Anwendung
Polymerzement-Wasserdichtmörtel ist ein Material der nächsten Generation, das die Stärken der starren Abdichtung auf Zementbasis und der flexiblen Abdichtung auf Polymerbasis vereint. Es bietet den Kernwert „doppelte Wasserdichtigkeit und Rissfestigkeit, anpassbar an alle Bauszenarien“ und bietet erhebliche Vorteile gegenüber herkömmlichen Abdichtungsprodukten.
Der wasserdichte Polymerzementmörtel weist drei wesentliche Vorteile auf:
(1) Außergewöhnliche Wasserdichtigkeit mit einer Haftfestigkeit von über 1,5 MPa und einem Durchsickerungswiderstand von P10, wodurch sowohl das Eindringen von Wasser von außen als auch die Migration von Feuchtigkeit von innen wirksam blockiert werden. Seine flexible Struktur nimmt Mikroverformungen von bis zu 0,3 mm im Untergrund auf und löst so grundsätzlich die bei herkömmlichen Mörteln häufig auftretenden Riss- und Undichtigkeitsprobleme.
(2) Optimierter Auftragsprozess, der keine zusätzlichen Ausgleichsschichten erfordert, geeignet für Beton, Fliesen, Metalloberflächen und vertikale Installationen ohne Durchhängen. Die anfängliche Aushärtung erfolgt innerhalb von 2 Stunden und die Aushärtung dauert nur 3 Tage, wodurch die Bauzeit im Vergleich zu herkömmlichen Materialien um fast 50 % verkürzt wird. Das Produkt bleibt in Umgebungen mit Temperaturen zwischen 10 °C und 40 °C betriebsbereit.
(3)Kostengünstiger Lebenszyklus: lösungsmittelfrei, VOC-frei und konform mit den Umweltstandards für Innenräume. Mit einer Haltbarkeit von über 20 Jahren, Frost-Tausalz-Beständigkeit und Säure-/Laugen-Korrosionsbeständigkeit erfordert es nur minimale Wartung und kostet 15–20 % weniger als Abdichtungssysteme auf Membranbasis.
Der wasserdichte Mörtel aus Polymerzement bietet vielseitige Einsatzmöglichkeiten in allen Szenarien. Für den privaten Gebrauch dichtet er effektiv Küchen, Badezimmer, Balkone und Keller ab und ermöglicht die direkte Verlegung von Fliesen auf wasserfesten Schichten, um Hohlräume und Abblättern zu verhindern. In technischen Anwendungen zeichnet es sich beim Bau unregelmäßiger Strukturen wie U-Bahn-Tunneln, Staudämmen und Brückendecks aus und löst Leckageprobleme in Ecken und Rohrleitungsbereichen, in denen herkömmliche Membranen nicht ausreichen. Bei der Renovierung historischer Gebäude entfällt die Notwendigkeit umfangreicher Fundamentabrisse bei minimaler Beeinträchtigung des täglichen Betriebs.